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Lima, Peru - Polarsteps

Die Hauptstadt Perus hat für uns nicht viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die Plaza de Armas im historischen Zentrum war großräumig von Polizisten abgeriegelt. So konnten wir auch nicht zur Hauptkirche Basilika de Santo Domingo gelangen. Immerhin konnten wir ein Stück der alten Stadtmauer und die Kirche und das Kloster von San Franzisko besichtigen. Durch das Kloster gibt es eine interessante Führung, bei der man auch durch die Katakomben unterhalb der Kirche und des Klosters geführt wird. Überall liegen dort menschliche Knochen und Schädel - es sollen seit 1546 hier über 25.000 Menschen bestattet worden sein. Leider herrschte ein striktes Fotografierverbot. Ansonsten haben wir unser Motorrad in der BMW-Niederlassung zum Belagwechsel für alle Bremsen abgeliefert. Außerdem bekommen wir hier nun endlich eine neue Bremsscheibe für das Hinterrad (das hatte in Quito natürlich doch nicht funktioniert). Wir können das Motorrad zudem dort sicher bis zum 3. Februar stehen lassen, bis wir von unserem geplanten Amazonas-Trip zurückkehren. Ich habe auch noch einen eher unfreiwilligen Stopp in der Britisch-Amerikanischen Privatklinik eingelegt, da mich seit ein paar Tagen Fieber, Schüttelfrost und starker Durchfall plagen. Ohne Termin habe ich in drei Stunden das Ergebnis der Blutuntersuchung (bakterielle Infektion), eine Infusion mit Antibiotika und alle Medikamente für die weiteren Tage bekommen - teuer aber absolut erstklassig. Zur schnelleren Erholung haben wir uns hier in Lima nun in einem der besseren Hotels mit Klimaanlage und warmer Dusche einquartiert.

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Peru